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Aug 18
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Foodninja im Interview selbstaendig-im-netz.de

Idee, Hindernisse, erste Kunden, Apps, Tipps und mehr – Foodninja im Interview

Erfolgreiche Startups lösen in der Regel ein Problem, welches bei den potentiellen Kunden besteht. So war es auch bei Foodninja, einem Startup aus der Gastronomie-Branche. Im Interview mit dem geschäftsführenden Gesellschafter des Startups geht es um die Idee für das Startup, größere Hindernisse, die ersten Kunden, MVP und vieles mehr.

Guten Tag Herr Grote. Bitte stellen Sie sich meinen Lesern vor.
Mein Name ist Kevin Grote und ich bin Geschäftsführender Gesellschafter der Foodninja GmbH & Co. KG.

Wie sind Sie zum Online-Business gekommen?
Ich bin mit dem Online Business und dem Online-Boom aufgewachsen und war schon immer fasziniert von dem schnellen Wachstum der ganzen Branche, aber auch von der beeindruckenden Vita einzelner Unternehmer.

Ursprünglich komme ich aus einer Unternehmerfamilie, die immer großen Wert auf organisches Wachstum gelegt hat. Im Online Business laufen die Dinge nun ein wenig anders. Dieses Umdenken und die neuen Möglichkeiten motivieren mich jeden Tag auf’s Neue, Foodninja bundesweit bekannt zu machen.

Wie sind Sie auf die Idee für Foodninja.de gekommen?
Die Idee für Foodninja ist in New York entstanden. Das damals besuchte Restaurant hat schon einen ähnlichen Service angeboten, wie wir ihn nun ins Leben gerufen haben.

Die Idee hat uns in den nächsten Wochen und Monaten keine Ruhe gelassen und wir haben zu unserem Partnerunternehmen aus Bremen (28Apps GmbH) Kontakt aufgenommen. Gemeinsam ist dann nach einem Jahr Entwicklung und etlichen Testläufen Foodninja entstanden.

Was genau bieten Sie darüber an und wer ist die Zielgruppe? Was ist das Besondere daran?
Wir sind ein Vorbestellservice, mit dem der Nutzer sein Mittagessen online bestellen kann. In ausgewählten Partner-Gastronomie-Betrieben ist das Essen als Take-Away vorbestellbar oder man kann es bequem vor Ort genießen.

Basis unsere Idee war folgende Überlegung: Viele berufstätige Menschen haben jeden Tag das gleiche Problem – viel Arbeit und wenig Zeit. Folglich entsteht allmittäglich die gleiche Frage: Wo geht es schnell? Was gibt es dort? Wo muss ich nicht lange warten?

Um diese Probleme zu lösen, haben wir Foodninja entwickelt. Wir finden, dass jeder eine leckere und entspannte Mittagspause im Restaurant verdient hat und erleichtern mit unserem Service die Auswahl des Restaurants, den Bestellablauf und auch den Bezahlprozess. Bei Foodninja können Sie wählen, ob Sie direkt über die App zahlen möchten oder klassisch im Restaurant.

Nach unseren Erkenntnissen dauern Mittagspausen im Restaurant nun nicht mehr 45 Minuten, sondern durchschnittlich 25 Minuten. Schlussendlich wollen wir den Menschen die Möglichkeit geben, sich bewusst zu ernähren. Wir haben für jeden Geschmack etwas dabei – egal ob Salat oder Burger.

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